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Grüß Gott und herzlich willkommenauf
dem Hansenhof im Schwarzwald
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Impresionen eines Bergsees Das Blaue Auge des Schwarzwaldes! Der Glaswaldsee! Warum in die Ferne schweifen.... Zum blauen Auge des Schwarzwaldes Von der See-Ebene (960) lohnt ein Blick auf den etwa 120 Meter tiefer liegenden, malerischen Glaswaldsee (840). Ein Eiszeitgletscher hat diesen Karsee aus dem Buntsandstein herausgehobelt. Er diente einst den Flößern als Schwellweiher, um mit dem angestauten Wasser die gefällten Stämme zu Tal zu schwemmen. Im Jahr 1743 gab es eine Katastrophe, als sich im Frühjahr wegen einer raschen Schneeschmelze eine große Menge Wasser hinter dem Wall aufstaute. Diesem Druck hielt der Damm nicht mehr stand. Der See lief schlagartig aus, und die Flutwelle zerstörte im Seebachtal mehrere Bauernhöfe und riss auch die Bewohner mit. Aufgrund seiner Unberührtheit zählt der Glaswaldsee zu den herrlichsten „klaren blauen Augen" des Schwarzwaldes. Der Name des Sees kommt von einer Glashütte, die im 17. Jahrhundert mitsamt einem Weiler im Seebachtal stand. Dort wurde in früheren Zeiten Glas für die Flaschen des Rippoldsauer Sauerbrunnens hergestellt. Erst war er als Wildsee bekannt, dann als Sebenweiher und der Volksschriftsteller Heinrich Hansjakob schrieb über den See, der für ihn „unbeweglich wie ein Stück Ewigkeit" dalag: „Es ist wohl der kleinste, aber nach meinem Geschmack der feinste Bergsee des Schwarzwaldes, und zwar deshalb, weil er der düsterste ist und voll von einer Melancholie, die es einem förmlich antut, in seinem Wasser zu sterben“.
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Altes Forsthaus auf dem Weg zum Glaswaldsee ![]() |
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